Unterstützung

„Wenn ich Fragen zur Mathematik oder Physik habe, unterstützen mich die Physiker am Institut tatkräftig: Es gibt immer jemanden, der mir gerne hilft.“ Sarah Pommerien, TU Braunschweig

Anpacken statt zugucken

„Die Ausbildung ist vielfältig und ich lerne viele Bereiche der PTB kennen. Es ist kein eintöniger Bürojob – man kann aktiv an Versuchen teilnehmen". Laura Timm, PTB Braunschweig

Kreativität

„Hier kann ich eigene Ideen mit viel Kreativität und Engagement selbständig umsetzen. Das nötige Wissen vermittelt meine Ausbilderin.” Sebastian Reinert, PTB Braunschweig

Verantwortung

„Es macht Spaß an riesigen Beschichtungsanlagen zu arbeiten. Die Kollegen vertrauen auf unsere Mitarbeit, das ist ein cooles Gefühl” Yvonne Bruchmann, Finn Lenz, Fraunhofer IST

Selbstständigkeit

„Tolles Gefühl, wenn man selbstständig an Versuchaufbauten basteln darf.” Susi Bittner, TU Braunschweig

Härtetest

„Mich auf eine interessante Aufgabe zu konzentrieren, fiel mir schon immer leicht.“ Finn Lenz, Fraunhofer IST

Einblick

„Es gibt jeden Tag etwas neues zu entdecken.” Eike Schnorbus, Fraunhofer IST

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Luftkissenbahn

Von Sebastian Reinert, PTB Braunschweig

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Gemeinschaftlich wird der Versuch vorbereitet

Heute haben wir uns mit der Luftkissenbahn beschäftigt. Zuerst kommt vor dem Experimentieren wie immer die Theorie:

Mithilfe der Luftkissenbahn kann man Geschwindigkeit und Beschleunigung bestimmen. Dies geschieht mithilfe eines Schlittens, der auf der Luftkissenbahn „schwebt“. Durch viele kleine Öffnungen in der Bahn strömt eingeblasene Luft und drückt somit den Schlitten nach oben, sodass kaum noch Reibung vorhanden ist. (Vergleich:. Airhockey-Tisch und Luftkissenboote)

Zuerst wollen wir die gleichförmige Bewegung des Schlittens bestimmen:

Dazu haben wir zwei Lichtschranken in einem bekannten Abstand positioniert und an den Digitalzähler angeschlossen. Jetzt stoßen wir den Schlitten (noch vor der Lichtschranke) leicht an und messen mit dem Digitalzähler die Zeit, die der Schlitten benötigt um die Strecke zu überwinden. Da er die gesamte Strecke mit gleich bleibender Geschwindigkeit auf der Luftkissenbahn „schwebt“, kann man nun aus den Werten Weg und Zeit die Geschwindigkeit berechnen.

In unserem Versuch hat der Schlitten z.B. 8,46 Sekunden für die 1,3 m Strecke benötigt. Daraus berechnen wir  mit ein paar kleinen Formeln seine Geschwindigkeit.

Ergebnis: 0,54 km/h (Kilometer pro Stunde).

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Ergründet: Geschwindigkeit und Beschleunigung

Zur Bestimmung einer gleichförmig beschleunigten Bewegung haben wir unseren Aufbau etwas erweitert: Über zwei Umlenkrollen ist der Schlitten durch ein Band mit einem Gewicht verbunden. Das Gewicht beschleunigt durch seinen freien Fall den Schlitten gleichförmig. Der Schlitten wird durch einen Elektromagneten am Startpunkt gehalten, bis wir ihn, durch Unterbrechen des Stromkreises, losfahren lassen.

Bei diesem Versuch lässt sich beobachten, dass der Schlitten, mit zunehmender Strecke, immer schneller wird.