Kreativität

„Hier kann ich eigene Ideen mit viel Kreativität und Engagement selbständig umsetzen. Das nötige Wissen vermittelt meine Ausbilderin.” Sebastian Reinert, PTB Braunschweig

Anpacken statt zugucken

„Die Ausbildung ist vielfältig und ich lerne viele Bereiche der PTB kennen. Es ist kein eintöniger Bürojob – man kann aktiv an Versuchen teilnehmen". Laura Timm, PTB Braunschweig

Härtetest

„Mich auf eine interessante Aufgabe zu konzentrieren, fiel mir schon immer leicht.“ Finn Lenz, Fraunhofer IST

Verantwortung

„Es macht Spaß an riesigen Beschichtungsanlagen zu arbeiten. Die Kollegen vertrauen auf unsere Mitarbeit, das ist ein cooles Gefühl” Yvonne Bruchmann, Finn Lenz, Fraunhofer IST

Einblick

„Es gibt jeden Tag etwas neues zu entdecken.” Eike Schnorbus, Fraunhofer IST

Selbstständigkeit

„Tolles Gefühl, wenn man selbstständig an Versuchaufbauten basteln darf.” Susi Bittner, TU Braunschweig

Unterstützung

„Wenn ich Fragen zur Mathematik oder Physik habe, unterstützen mich die Physiker am Institut tatkräftig: Es gibt immer jemanden, der mir gerne hilft.“ Sarah Pommerien, TU Braunschweig

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Ladungen springen lassen

Von Benjamin Riehn, PTB Braunschweig

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Dem Plastikbüschel stehen die "Haare" zu Berge


Heute steht bei uns der neue Bandgenerator auf dem Plan. Zuerst haben wir uns mit der Theorie beschäftigt:

Aus einem unteren Kupferkamm werden positive Ladungen herausgelöst und auf das laufende Gummiband übertragen. Dieses Band transportiert die Ladungen zu einem weiteren Kupferkamm, welcher die Ladungen auf die Hohlkugel überträgt. Auf der Haube entsteht ein positiver Ladungsüberschuss. Hält man nun eine zweite Kugel in die Nähe der Haube, so kann man beobachten, dass die Ladungen auf die kleine Kugel überspringen, indem man Blitze sieht und ein “Knacken“ hört. Somit ist Ladung auf die kleine Kugel übergegangen.

Nice to know:

Unser Bandgenerator schafft 175000V, diese sind aber ungefährlich, da nur ein Strom von weniger als 10 Mikroampere fließt.

Genug der Theorie – jetzt wird experimentiert!

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Schicke Blitze und "knackende" Ladungen

In dem ersten Versuch verwenden wir ein Büschel aus Plastikstreifen und stecken es auf die Hohlkugel. Mal sehen was passiert…

Die Plastikstreifen werden ebenso wie die Hohlkugel positiv aufgeladen. Da sich gleichnamige Ladungen abstoßen, richten sich die Plastikstreifen auf.

Anstatt des Plastikbüschels kann man sich auch selbst als Versuchskaninchen betätigen und die Hohlkugel anfassen. Dann stehen einem sprichwörtlich die Haare zu Berge.

Aber immer dran denken: Vor dem Berühren der Haube oder leitender Teile, zuerst erden, sonst „knallt´s“!