Verantwortung

„Es macht Spaß an riesigen Beschichtungsanlagen zu arbeiten. Die Kollegen vertrauen auf unsere Mitarbeit, das ist ein cooles Gefühl” Yvonne Bruchmann, Finn Lenz, Fraunhofer IST

Kreativität

„Hier kann ich eigene Ideen mit viel Kreativität und Engagement selbständig umsetzen. Das nötige Wissen vermittelt meine Ausbilderin.” Sebastian Reinert, PTB Braunschweig

Unterstützung

„Wenn ich Fragen zur Mathematik oder Physik habe, unterstützen mich die Physiker am Institut tatkräftig: Es gibt immer jemanden, der mir gerne hilft.“ Sarah Pommerien, TU Braunschweig

Anpacken statt zugucken

„Die Ausbildung ist vielfältig und ich lerne viele Bereiche der PTB kennen. Es ist kein eintöniger Bürojob – man kann aktiv an Versuchen teilnehmen". Laura Timm, PTB Braunschweig

Selbstständigkeit

„Tolles Gefühl, wenn man selbstständig an Versuchaufbauten basteln darf.” Susi Bittner, TU Braunschweig

Härtetest

„Mich auf eine interessante Aufgabe zu konzentrieren, fiel mir schon immer leicht.“ Finn Lenz, Fraunhofer IST

Einblick

„Es gibt jeden Tag etwas neues zu entdecken.” Eike Schnorbus, Fraunhofer IST

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3 . . . 2 . . . 1 . . . Woosh!

Von Yvonne Bruchmann, Fraunhofer IST

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Die Abschußrampe wird Startklar gemacht.


Heute haben wir uns alle gemeinsam auf dem „PTB-Raketen-Test-Gelände“ versammelt, um die ersten Prototypen der Raketen-Marke „Eigenbau“ auf die Probe zu stellen.

Kurz noch die Messstrecke präparieren und schon kann es losgehen.  Die PTB-ler füllen ihren Wassertank als erstes auf und pumpen Luft hinein, um einen Überdruck im Tank aufzubauen.

Jetzt heißt es 3 . . . 2 . . . 1 . . . Wooosh. Das Wasser schießt aus dem Tank hinaus und treibt so die Rakete an, denn die ausgestoßene Wassermasse sorgt für den erforderlichen Rückstoß.

30 Meter weit ist die Rakete geflogen, ob das noch zu toppen ist? Wir probieren es aus und variieren den Druck und das Wasservolumen. Und tatsächlich fliegt die Rakete bei mehr Volumen immer noch ein Stück weiter. Doch nicht grenzenlos, denn es gibt einen Punkt, an dem das Gewicht des Wassers die Rakete wieder hinunter zieht.

Die TU-ler haben ebenfalls einen Prototypen und als kleines Highlight eine Startrampe konzipiert, welche den Flug der Rakete nochmals verlängern soll. Ausbilder Thilo Lampe erklärt uns dazu, dass es einen optimalen Winkel der Startrampe gibt und demonstriert uns dazu den Effekt. 

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Auf idealer Fluglinie auf über 30 m Flugweite!

Vor lauter Ehrgeiz und Drang nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsteht ein Wettstreit zwischen den drei Institutionen: „Wer schafft es bis Mai 2012 eine optimierte Rakete inklusive Startrampe zu modellieren und damit die längste Flugweite zu erzielen?!“

Es wird kurzer Hand ein Regelwerk aufgestellt. Inzwischen laufen die Forschungen innerhalb der Institutionen auf Hochtouren. Wie es wohl ausgehen wird und welche Tricks und Ideen zur Hilfe gezogen werden, sehen Sie im Mai.

 

– FORTSETZUNG FOLGT! –