Unterstützung

„Wenn ich Fragen zur Mathematik oder Physik habe, unterstützen mich die Physiker am Institut tatkräftig: Es gibt immer jemanden, der mir gerne hilft.“ Sarah Pommerien, TU Braunschweig

Einblick

„Es gibt jeden Tag etwas neues zu entdecken.” Eike Schnorbus, Fraunhofer IST

Selbstständigkeit

„Tolles Gefühl, wenn man selbstständig an Versuchaufbauten basteln darf.” Susi Bittner, TU Braunschweig

Kreativität

„Hier kann ich eigene Ideen mit viel Kreativität und Engagement selbständig umsetzen. Das nötige Wissen vermittelt meine Ausbilderin.” Sebastian Reinert, PTB Braunschweig

Anpacken statt zugucken

„Die Ausbildung ist vielfältig und ich lerne viele Bereiche der PTB kennen. Es ist kein eintöniger Bürojob – man kann aktiv an Versuchen teilnehmen". Laura Timm, PTB Braunschweig

Härtetest

„Mich auf eine interessante Aufgabe zu konzentrieren, fiel mir schon immer leicht.“ Finn Lenz, Fraunhofer IST

Verantwortung

„Es macht Spaß an riesigen Beschichtungsanlagen zu arbeiten. Die Kollegen vertrauen auf unsere Mitarbeit, das ist ein cooles Gefühl” Yvonne Bruchmann, Finn Lenz, Fraunhofer IST

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PTB - Ausbildung im Zentrum des Messens:

Physiklaboranten finden das richtige Maß

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt Braunschweig und Berlin ist nicht nur ein weltweit bekanntes Forschungsinstitut, sondern auch ein großer Ausbildungsbetrieb: Sie ermöglicht 130 Jugendlichen eine Ausbildung oder ein Studium. 22 davon streben zurzeit den Beruf Physiklaborant/in an. Allen Auszubildenden stehen moderne, gut ausgestattete Ausbildungsräume zur Verfügung. Außerdem werden sie von mehreren der rund 170 Arbeitsgruppen der PTB in Braunschweig unterstützt.

Während der ersten 12 Monate der Ausbildung spielen Experimente aus den Bereichen Optik, Wärmelehre, Mechanik, Elektrotechnik und Akustik eine zentrale Rolle. Sie veranschaulichen physikalische Zusammenhänge und trainieren die praktischen Kenntnisse und Fähigkeiten unserer Auszubildenden. „Wir bauen die Experimente selbständig auf – entweder allein oder in einem kleinen Team“, erklärt Azubi Lucienne Haase. „Da muss man mitdenken, sich oft mit den anderen abstimmen und kann auch mal eigene Ideen verwirklichen.“ Auch ein Chemie- sowie ein Metallgrundkurs sind Teil der Ausbildung. Der größte Teil der Theorie wird in der Berufsschule vermittelt. Die Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres gehen an zwei Tagen, alle anderen an einem Tag pro Woche zur Berufsschule (BBS1 am Inselwall in Braunschweig). Die  PTB räumt ihren Auszubildenden Zeit zum Lernen und zur eigenen Weiterentwicklung ein.

Ab dem 2. Ausbildungsjahr wird es praktisch: Für jeweils sechs Monate arbeiten die Auszubildenden nacheinander in verschiedenen Arbeitsgruppen mit und wenden ihr Wissen dort praxisnah an. „Der Wechsel zwischen den unterschiedlichen Abteilungen ist echt spannend, immer gibt es neue Labore und Geräte, in die ich mich reinfuchsen muss“, sagt Azubi Dennis Dube. „Aber dann kann ich die Wissenschaftler bei Ihrer Forschung auch richtig praktisch unterstützen.“

Nach ca. 18 Monaten erfolgt eine Leistungsabfrage (Zwischenprüfung) durch die IHK. Dabei werden bisher gelernte praktische Fertigkeiten geprüft und theoretische Kenntnisse abgefragt.

Nach 3 ½ Jahren erfolgt in ähnlicher Weise die Abschlussprüfung durch die IHK, deren Ergebnis der Facharbeiterbrief ist.